Index

Kalender

Weblinks

Impressum

Willkommen Gast [LogIn] - 18 Gšste und 0 Mitglieder Online - Montag, 20.05.2019 06:46

Suchen:

†††Erweiterte Suche

Startseite

News

Wir über uns

Einsätze

Feuerwache

Fahrzeuge

Abteilungen

Technik

Atemschutzgeräte  

Bekleidung  

Funk  

Gefahrgutpumpen  

Gerätesatz Absturzsicherung  

Hydraulische Rettungsgeräte  

Hebe-/Dichtkissen  

Messgeräte  

Rollgliss  

Sägen und Trennschleifer  

Schläuche  

Schaum  

Sprungrettungsgeräte  

Tauchpumpen  

Tragbare Leitern  

Überdrucklüfter  

Wärmebildkamera  

Wasserführende Armaturen  

Aus- und Fortbildung

Jugendfeuerwehr

Tipps

Downloads

Presseberichte

Kontakt

Verein

Webcam


 • LogIn

Benutzername:

Kennwort:

Auto-LogIn


- Kennwort vergessen?


Atemschutzgeräte


Die von der Feuerwehr am meist benutzten Atemschutzger√§te sind umluftunabh√§ngige Ger√§te. Hierbei handelt es sich um Ger√§te bei denen die zu atmende Luft in Druckluftflaschen auf einem Tragegestell auf dem R√ľcken getragen wird. Dieses Gestell wird mit Tragegurten und einem Bauchgurt am K√∂rper befestigt. Die Tragegurte sind schwer entflammbar und m√ľssen starken Belastungen standhalten k√∂nnen. Aufgrund der Druckluftflaschen werden diese Ger√§te auch als Pressluftatmer(PA) bezeichnet. Fr√ľher bestanden die Druckluftflaschen aus Stahl, mittlerweile werden aber in der Feuerwehr Wertheim nur noch leichtere Composite-Flaschen aus kohlenstofffaserverst√§rktem Kunststoff (CFK) beschafft. Diese belasten die Atemschutzger√§tetr√§ger weniger und erm√∂glichen diesen, ihre Energie f√ľr die eigentliche Aufgabe zu benutzen. Bei der Feuerwehr Wertheim werden haupts√§chlich PA¬īs, mit einer 300 bar Flasche verwendet, die Einsatzzeiten von 20-45min erm√∂glichen. Es gibt jedoch auch Langzeitatmer mit zwei 300bar Flaschen, die eine doppelt so lange Einsatzdauer zulassen. Ben√∂tigt werden diese bei Br√§nden mit langen verrauchten Wegen zum Brandherd. Diese Ger√§te haben aus Gewichtsgr√ľnden immer Composite-Flaschen.
Ein √úberdruckatemanschluss/-maske
Die Luft aus der Druckluftflasche wird √ľber einen Druckminderer, der den Druck auf 5-8 bar senkt, an den Lungenautomaten abgegeben. Dieser wird an den Atemanschluss, die Atemschutzmaske angeschlossen und senkt den Druck weiter auf einen atembaren Niederdruck.
Bei den Lungenautomaten und Atemanschl√ľsse gibt es zwei Systeme:
Normal- und √úberdruck.
Bei Normaldruckgeräten entsteht durch das Einatmen ein Unterdruck in der Maske, wodurch der Lungenautomat frische Luft nachströmen lässt.


Ein Pressluftatmer, mit der Maus √ľberfahren, um die einzelnen Teile zu identifizieren

Bei √úberdruckger√§ten herrscht in der Maske immer ein kleiner √úberdruck. Hierdurch f√§llt das Einatmen leichter, das Ausatmen jedoch etwas schwerer. Der eigentliche Vorteil der √úberdrucktechnik ist jedoch, dass im Falle einer Undichtigkeit der Maske beim Einatmen keine Gase von au√üerhalb in die Maske gezogen werden k√∂nnen. Zur Unterscheidung der beiden Techniken, ist das Anschlussst√ľck einer √úberdruckmaske rot.
Zus√§tzlich ist an dem Pressluftatmer ein Manometer angeschlossen, der den noch in der Flasche vorhandene Druck angezeigt. Bei einem Druck zwischen 50 und 60 bar gibt die akustische Warneinrichtung des PA¬īs einen Alarmton, der dem Ger√§tetr√§ger anzeigt, das nur noch wenig Luft in der Flasche vorhanden ist.
Als Atemschutzger√§tetr√§ger im Innenangriff hat man sehr viel Utensilien mit sich zu f√ľhren. Bei der Brandbek√§mpfung f√ľhrt man immer einen Leinenbeutel mit sich, und je nach Lage noch zus√§tzliche Fluchthauben. Um hierbei etwas Erleichterung zu schaffen, hat man in Wertheim f√ľr die PA¬īs des TLF 16/25 und des LF 16/12 Leinenbeutel beschafft, die direkt an dem PA befestigt werden. Mit an den Ger√§ten befinden sich Totmannmelder, um mehr Sicherheit zu schaffen. Diese geben einen Alarmton von sich, wenn sie eine gewisse Zeit nicht bewegt werden, oder eine Notfalltaste gedr√ľckt wird. Dieser Ton erm√∂glicht ein z√ľgiges Auffinden des verunfallten oder bewusstlosen Trupps. ¬†
Zus√§tzlich zu den Pressluftatmern verf√ľgt die Feuerwehr Wertheim noch √ľber umluftabh√§ngige Atemschutzger√§te in Form von Filtern. Diese werden direkt auf die Atemschutzmaske geschraubt und filtern Schadstoffe aus der einzuatmenden Luft. Da kein Sauerstoff zugef√ľhrt wird, muss mindestens 17% Sauerstoff in der Luft vorhanden sein, um die Filter einsetzten zu k√∂nnen. Eingesetzt wird dies zum Beispiel bei Nachl√∂scharbeiten oder bei der Betriebsmannschaft des Dekonplatzes.

Atemschutzmaske mit Filter



 


 • News

Pressebericht Truppf√ľhrerlehrgang 2019

Pressebericht Hauptversammlung 2019

Wertheimer Adventskalender Türchen 7

Pressebericht Truppmann und Sprechfunker Lehrgang 2018

Ehrenkommanant Karl Schreck verstorben

Gefahrgutübung Bahn

Pressebericht Hauptversammlung 2018

Jahrbuch 2017


 • Soziale Netze
Feuerwehr Wertheim auf Facebook:


Google+:


created by oliver goebel
This web site was made with a free PHP portal system (1.0).