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Gefahrgutzug


Der Gefahrgutzug nimmt in Wertheim eine besondere Stellung ein, da er für den ganzen Main-Tauber-Kreis zuständig ist. Kernstück des ganzen ist der Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) sowie der Dekon-LKW P, welcher allen Landkreisen vom Bund zur Verfügung gestellt wurde.
Da der Main-Tauber-Kreis sehr groß ist und Gefahrguteinsätze meist sehr personalaufwendig sind, kann nicht jeder Einsatz mit dem Personal aus Wertheim bestritten werden. Somit wurde beschlossen, dass bei Einsätzen außerhalb Wertheims die eingesetzten Fahrzeuge im Rendezvous-System zusammenkommen. Das bedeutet, es werden aus Wertheim nur die „Spezial“-Fahrzeuge benötigt und die restlichen Fahrzeuge kommen dann aus den anderen Stützpunktwehren dazu. Dadurch ergeben sich verschiedene Konstellationen der Zusammenstellung der Fahrzeuge.
Man unterscheidet somit zwischen dem regionalen und überregionalen Einsatz. Im überregionalen Einsatz werden aus Wertheim nur der GW-G, der Dekon-LKW P sowie der ELW benötigt.  Für den regionalen Bereich der Großen Kreisstadt Wertheim kommt das komplette Personal aus Wertheim selbst. Dadurch werden hier zusätzlich die Fahrzeuge LF16/12, TLF16/25 mit P250 und der RW2 benötigt, um das erforderliche Personal wie auch Material zur Verfügung zu haben.


Der Gefahrgutzug der Freiwilligen Feuerwehr Wertheim

Warum so viele Fahrzeuge? Jedes Fahrzeug hat gewisse Aufgaben, diese sind nachfolgend in der Ausrückereihenfolge aufgegliedert:

  • LF16/12 – stellt die Mannschaft für die Chemikalienschutzanzüge (CSA)
  • GW-G – liefert das „Spezial“- Werkzeug für Gefahrgutunfälle, z.B. die CSA
  • TLF16/25 mit P 250 – stellt den Brandschutz in Form von Wasser, Schaum und Pulver
  • Dekon-LKW P – errichtet einen Dekonplatz zur Reinigung der Einsatztrupps
  • RW 2 – liefert weiteres Material für Absperrung, stellt einen Messtrupp
  • ELW – Fahrzeug für die Einsatzleitung und Nachschlagewerk für Hilfsmittel  

Da sich für den Bereich der Gefahrguteinsätze die sogenannte Gift-Gruppe spezialisiert hat, werden diese für den überregionalen Bereich alarmiert. Im regionalen Bereich werden diese dann durch das restliche Einsatzpersonal unterstützt. Wie schon erwähnt, sind solche Einsätze sehr personalaufwendig, deswegen haben sich auch einige Kameraden aus den Ortschaften bereiterklärt, sich dieser Aufgabe zu widmen und unterstützen ebenfalls die Kameraden aus der Abt.-Stadt. Weiterhin sind zurzeit einige Kameraden vom Wehrdienst befreit, diese konnten sich auf den Gefahrgutzug freistellen lassen.
Alle 4 Wochen wird in den „Gift“-Übungen das Fachwissen für Gefahrguteinsätze geschult.

Ansprechpartner für den Gefahrgutzug ist dessen Zugführer Torsten Schmidt

 


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